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Aktuelle Ausstellung

happy decennium - 10 Jahre Kultur im Sonnentau
12. Mai - 24. Juni 2012

Gemeinschaftsarbeiten von m. heinrichsohn und m. giltjes/bobok - ein Crossoverprojekt - anläßlich des 10jährigen Jubiläums im Kunstturm Visselhövede.

Gemeinschaftsausstellung mit Arbeiten von Sergeji Pisarenko, Katharina Benkwitz, Hannes Hunold, Kathrin Peper, Lothar Rauchfuß, Anja Seelke u.a.

Zur Eröffnung der Doppelausstellung am Samstag, den 12. Mai 2012, um 15 Uhr laden wir herzlich ein. Es sprechen Bürgermeisterin Franka Strehse und Kurator Benjamin Fleig. Musik von der Gruppe “Weltfrieden”.

Hohe Heide Galerie und Kunst im Wasserturm auf dem Sonnentau-Gelände, Bahnhofstraße 15, 27374 Visselhövede. Geöffnet: Sa, So u. Feiertage 15-18 Uhr und nach Vereinbarung. 04262 - 957955.


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Stade feiert Maria Aurora von Königsmarck
28. April 2012, 10-17 Uhr.

„Feuer, Gold und Silber – mit etwas Schwarz“, das seien die Farben, die sie gewöhnlich trage, sagte Maria Aurora von Königsmarck (1662-1728). Vielen ihrer Zeit galt sie als schönste Frau Europas. In barocken Überschwang rühmten Dichter die Anmut der Gräfin: ihr volles, schwarzes Haar und der großen, dunklen Augen „wunderreichen Glanz“, aber auch ihren Geist, „der immer erheitert“.

Sie las Molière, dichtete selbst und trat am Hof in Stockholm als Schauspielerin auf. Unter den blonden Schweden reizte die exotisch wirkende Aurora mit orientalischem Flair: gern trug sie einen Halbmond als Haarschmuck. Der schwedische König ließ sie von seinem Hofmaler porträtieren und so ihr Bild der Nachwelt überliefern. Anja Seelke hat es zum 350sten Geburtstag der Maria Aurora von Königsmarck neu interpretiert.

Vom 28. April bis Ende Mai zu sehen in der Goldschmiede Doris von Lehe, Poststraße 28, 21682 Stade.
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achill in love
11. Februar bis 18. März 2012
Arbeiten zu Heinrich von Kleist

Zur Eröffnung am 11. Februar um 11 Uhr laden wir herzlich ein.

Begrüßung: Frau Erika Fischer, Bürgermeisterin der Stadt Cuxhaven.

Einführung: Herr Hans-Volker Feldmann, Vorsitzender des Kulturausschusses des Landkreises Cuxhaven, Otterndorf.

“Drei Briefe zu drei Bildern” - eine Kleist-Rezitation von Angelika Achinger, Kranenburg.

Mit Exponaten aus der Sammlung Wolter, Winsen (Luhe).

Die Malerin ist anwesend.

Stadtbibliothek Cuxhaven, Kapitän-Alexander-Str. 1, 27 472 Cuxhaven.
Telefon: 04721-72060. Öffnungszeiten: Mo-Mi 10-18 Uhr, Fr 10-18 Uhr,
Sa 10-13 Uhr. Do geschlossen.

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18. Januar - 10. Februar 2012

Zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, den 18. Januar um 19 Uhr, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Der gesamte Verkaufserlös geht zugunsten der Projekte von Cap Anamur.

Rathaus der Hansestadt Stade, Hökerstraße 2, 21 682 Stade. Geöffnet: Mo, Di, Mi 8-16.30 Uhr, Do 8-18 Uhr, Fr 8-13 Uhr.

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Akte Kleist
4. - 28. Oktober 2011

Zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, den 4. Oktober, um 18 Uhr, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung und Einleitung durch Frau Präsidentin des Verwaltungsgerichts Susanne Lang.

Einführende Worte spricht Herr Direktor des Sozialgerichts Guido Clostermann.

Herr Richter am Verwaltungsgericht Reinhard Steffen spricht zum Thema “Heinrich von Kleist - ein Außenseiterleben im preußischen Kulturbetrieb”.

Die Autorin Hedi E. Büttner liest aus Heinrich von Kleists Erzählung “Michael Kohlhaas”.

Die Malerin ist anwesend.

Verwaltungs- und Sozialgericht Stade, Am Sande 4a. Öffnungszeiten: Mo-Do 7.30-15.30 Uhr, Fr bis 12 Uhr.

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FLECKENFIEBER
20. März - 10. April 2011
Die Karl-Otto-Matthaei-Gesellschaft präsentiert die Fleckenmalerin 2011.

Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 20. März um 16 Uhr im Kornspeicher,
laden wir Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein.

Begrüßung und einführende Worte von Wolf-Dietmar Stock, Vorsitzender
der Karl-Otto-Matthaei-Gesellschaft. Die Künstlerin ist anwesend.

Der Kornspeicher befindet sich am Schleusenplatz gegenüber vom
Schleusenhaus, Am Schleusenplatz 6, 21785 Neuhaus/Oste. Do-So 11-17 Uhr.
Weitere Bilder sind zu sehen in der Grundschule Neuhaus, Schulplatz 2 sowie im
Brauhaus “Alt Neuhaus”. Mo, Mi-Sa ab 17 Uhr, So ab 15 Uhr.

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Künstlerfest in Neuhaus an der Oste

Die Karl-Otto-Matthaei-Gesellschaft veranstaltet ihr traditionelles Künstlerfest mit dem diesjährigen Titel “Wattmusik” am 26. September 2010 um 15 Uhr in der Festhalle am Bürgerpark.

Programm
Begrüßung: Bürgermeister Georg Martens.
Musik zu Rainer Maria Rilkes Gedicht “Die Insel”. Vorstellung der Fleckenmalerin Anja Seelke durch Wolf-Dietmar Stock. Lesung von Dr. Reinhold Friedl. Kaffee und Watttorte.
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Anja Seelke ist die neue “Fleckenmalerin” von Neuhaus an der Oste. Die Auszeichnung wird von der Karl-Otto-Matthaei-Gesellschaft vergeben. Es werden im Jahr 2010 ortsbezogene Arbeiten entstehen, die im Frühjahr 2011 gezeigt werden.

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facebook
Porträts
3. Mai - 29. Mai 2010

Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 8. Mai um 11 Uhr, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Die Malerin ist anwesend. Begrüßung und einführende Worte von Dirk Hartwich, Germanist und Buchhändler.

Galerie der Altstadt-Buchhandlung, Johann-Heinrich-Voß-Str. 8, 21762 Otterndorf. Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12.30 u. 14.30-18 Uhr, Sa 9-12.30 u. So 15-18 Uhr (zeitgleich mit dem Johann-Heinrich-Voß-Museum). Telefon: 04751-2101.

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GELT?
11. März - 1. April 2010

Mut zum Bunten und Konkreten kennzeichnet die Bilder von Anja Seelke - doch nicht weniger eine changierende Stimmung und eine unerhörte Großzügigkeit des Pinselstrichs, scheinbar aufs Geratewohl. Malerei zwischen Selbstvergewisserung und kritischem Fragen: “GELT? lautet nicht umsonst der Titel der aktuellen Ausstellung auf der Plaza der Kreissparkasse in Stade. Am 11. März um 19 Uhr wird die Schau mit einer Einführung von Jutta de Vries eröffnet. Dann gilts!

Plaza der Kreissparkasse Stade, Große Schmiedestraße 12, 21682 Stade.
Öffnungszeiten: montags und freitags 8.30 – 12.30 Uhr und 14.00 – 16.30 Uhr;
dienstags und donnerstags 8.30 – 12.30 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr;
mittwochs 8.30 – 12.30 Uhr nachmittags geschlossen.

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MEGAHERZ
4. Mai - 21. August 2009

Starke Töne, große Gefühle: Musik und Tanz sind die aktuellen Themen der Malerin Anja Seelke. Wenn Menschen sich bewegen, bewegen sie einander - kommen aufeinander zu, “gehen ran”, können sich aber auch zu nahe treten. Mit ihrer Körpersprache balancieren die Menschen Abstand und Nähe immer wieder neu aus, inszenieren ein Spiel mit den Variablen Mimik, Gestik und Haltung. Indem der Tanz der Bewegung Regeln gibt, macht er aus diesem Spiel ein ästhetisches Vergnügen. Und doch sind Paartanz, Flamenco oder “Abhotten” in der Disco nicht nur schöner Schein - immer läßt der Tanz unter der glänzenden Oberfläche das Begehren durchschimmern, das ihn treibt. MEGAHERZ heißt die Ausstellung von Bildern, in denen Anja Seelke die Verbindung von Musik und Menschen ins Medium der Malerei übersetzt: Sie beobachtet bewegte Körper, hält ihre Regungen fest in klaren Kompositionen und einer farbkräftigen Zeichen-Sprache. Dabei entdeckt die Stader Malerin zarte und stabile, flüchtige und fragile Beziehungen - good vibrations.

Die Vernissage findet am 13. Mai um 16 Uhr statt.

Begrüßung durch Dr. Till Spiro, Vorstandsvorsitzender KV Bremen.
Einführung von Petra Hempel, Künstlerin und künstlerische Leiterin des Kunstvereins Fischerhude.

Kassenärtzliche Vereinigung Bremen, Schwachhauser Heerstr. 26/28, 28209 Bremen.
Geöffnet: Mo-Fr 8-16 Uhr, Fr 8-14 Uhr.
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see you
HanseArt Salzwedel >> Rathaus Stade
12. September - 3. Oktober 2008

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 12. September um 19 Uhr, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung: Andreas Schäfer, M.A., Stadt Stade, Fachbereichsleiter Kultur und Bildung.

Einführung: Hans Molzberger, Salzwedel, künstlerischer Leiter der HANSEartWORKS Ausstellung des 28. Internationalen Hansetages 2008.

Stadt Stade - Rathaus
Hökerstr. 2
21682 Stade
Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 8-17 Uhr; Do 8-18 Uhr; Fr. 8-14 Uhr.
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Die Ausstellung wird am 30. August um 15 Uhr durch die Visselhöveder Bürgermeisterin Franka Strehse eröffnet. Einführende Worte spricht Manfred Willi Reichert. Saxophonmusik von Anne Christin Wattjes und Frederike Voß.

Kultur im Sonnentau, Bahnhofstraße 15, 27374 Visselhövede. Tel.: 04262-957955. Geöffnet: Mittwoch 17-20 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 15-18 Uhr.

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4. Juni - 20. Juli 2008 in Salzwedel


See You (Ausschnitt) - 2008 - Öl auf Malkarton - 9 x 18 x 13 cm.

Gemeinschaftsausstellung anläßlich des 28. Internationalen Hansetags in Salzwedel im Gerlachschen Speicher zum Thema “Speichern unter…” mit Arbeiten von Hans-Wilhelm Acquistapace, Manfred Kroboth, Barbara Lorenz-Höfer, Pitt Moog, Marco Mout, Anja Seelke, Siram, Loreta Svaikauskiene u.a. Eröffnung am 4. Juni um 17 Uhr durch Jan Hoet, künstlerischer Leiter des MARTa-Museums für zeitgenössische Kunst in Herford und der “documenta IX”. Performance: Rhys Martin und David Moss.

HANSE Art Büro, Gerlachscher Speicher, Schornsteinfegerstraße 8, 29410 Salzwedel. Tel.: 03901 - 304388. www.hansetag2008.de

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Zur Ausstellung am 28. und 29. Juni 2008 im Kunstverein Kehdingen laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Gezeigt wird aktuelle Malerei von
Matthias Weber & Matthias Weber, Malte Dinkela, Helge Henning, Julian Hoffmann, Holl Pohl, Anja Seelke, Stefan Vogel und Simon Hehemann.

Geöffnet: Samstag 14-24 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr. Kunstverein Kehdingen, Allwördener Deich, 21729 Freiburg/Elbe.

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Sommerspiele
6. - 29. Juni 2008

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 6. Juni um 19 Uhr, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Einführende Worte spricht der Leiter des Museums Altes Land, Dieter-Theodor Bohlmann.

Museum Altes Land, Westerjork 49, 21635 Jork. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11-17 Uhr. Tel.: 04162 - 5715.

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Märzkunst “Neue Gesichter”
2. - 30. März 2008 in Fischerhude

Gemeinschaftsausstellung mit Arbeiten von Mietje Bontjes van Beek, Robert Anglada, Salvador Castella, Dan Groll, Klaus Lubert, Anja Seelke, Wolf-Dietmar Stock, Werner Zöhl u.a.

Die Ausstellung wird am Samstag, den 1. März 2008 um 16 Uhr eröffnet. Es spricht Petra Hempel.

Kunstverein Fischerhude in Buthmanns Hof e.V.
Im Krummen Ort 2, 28870 Fischerhude, Di-Sa 14-17, So 11-17 Uhr. Führungen jeweils sonntags und mittwochs um 15 Uhr.

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malerei - skulptur - fotografie
2. - 24. Februar 2008

Gemeinschaftsausstellung mit Arbeiten von Mike Behrens, Luella Bernice-Strauss, Hans-Gerd Rehpenning und Anja Seelke.

Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 2. Februar 2008, um 16 Uhr,
laden wir herzlich ein. Einführende Worte spricht die Kulturpädagogin
Jutta de Vries.

Anne und Wulf Barthel, Bauernreihe 62, 21709 Burweg. Termine können jederzeit gerne vereinbart werden (Tel.: 04144 - 1338).

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Gottfried
7. Dezember 2007 - 15. Februar 2008

Jahrhundertelang war die Geschichte des Bremer Erzbischofs Gottfried von Arnsberg ‘verschüttet’: Erst vor wenigen Jahren stießen Archäologen überraschend auf sein Grab - nicht im Bremer Dom, sondern unter dem Stader Zeughaus. Historische Funde und aktuelle Bilder der Malerin Anja Seelke erzählen einen spannenden Geschichtskrimi aus dem 14. Jahrhundert, als auch das Kloster Zeven bedeutend war - eine Ausstellung über einen kriegerischen Gottesmann, einen Herrscher ohne Land und die Wiederentdeckung eines Vergessenen.

Zur Eröffnung am Freitag, den 7. Dezember, von 18-20 Uhr im Abgeordnetenbüro lade ich Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Es spricht der Stader Stadtarchivar Dr. Jürgen Bohmbach.


Ina Lenke, MdB.

7. Dezember 2007 - 15. Februar 2008. Abgeordnetenbüro Ina Lenke, Lange Straße 23 (Fußgängerzone), 27404 Zeven. Geöffnet: Mo, Mi, Fr 9.30-12.30 Uhr und nach Vereinbarung. Tel.: 04821-987312. Um Zusage bis zum 5. Dezember wird gebeten.

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ZOOM - Der Blick aufs Tier. Malerei und Skulptur. Ausstellung vom 6. Oktober bis 30. November 2007 in der “Kleinen Galerie am alten Hafen”, Neuhaus an der Oste.

Besitzt eine Katze Charakter? Eine Kuh? - Dummes Vieh oder geliebtes Gegenüber, Kuscheltier, Domestik oder Statussymbol: die Rollen, die Tiere für uns spielen, sind scheinbar unerschöpflich. Blickt aus ihren Augen unschuldige Natur oder haben wir sie unwiderruflich unserer Kultur einverleibt? Den spannungsvollen Blick auf das Tier thematisiert die Stader Malerin Anja Seelke in ihren aktuellen Arbeiten - oftmals augenzwinkernd, aber nie ohne Ernst. In ihren großformatigen Acrylbildern, kleinen Ölgemälden und Plastiken zoomt sie das Tier ganz nah heran und entdeckt dabei sehr viel Menschliches. Zur Ausstellungseröffnung am 6. Oktober um 16 Uhr spricht der “Spiegel”-Redakteur Jochen Bölsche.

Kleine Galerie am alten Hafen. Siw Evelyn Helenius-Scharten. Am Schleusenplatz 6, 21 785 Neuhaus/Oste. Tel.: 04752-7068.
Geöffnet: Do-Sa 11-16 Uhr. So 13-16 Uhr und nach Vereinbarung.

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Tivoli
Ausstellung vom 3. November bis 15. Dezember 2006 bei “blickwinkel.optik”


Tivoli - Acryl auf Leinwand - 80 x 100 cm - 2006.

Turbulenz und Tempo in “Tivoli”
Drei Partner haben sich zusammengefunden, um mit “Tivoli” einen Reigen ausdrucksstarker Bilder zu präsentieren: Die Stader Malerin Anja Seelke ist mit ausgewählten Stücken bei “blickwinkel.optik” in Buxtehude zu Gast. Geschäftsinhaber Sven Siehl wurde für sein Konzept, Menschen in doppelter Weise zu “gutem Sehen” zu verhelfen, bereits von der Handwerkskammer ausgezeichnet. Dritter im Bunde ist Volker Weinhard von der Stader Firma “scan.it” - er bringt zu der Schau einen großformatigen farbigen Kalender heraus. Die acht Motive auf sechs Bögen sind zugleich ein Teilkatalog zur Ausstellung. Nur 20 Exemplare sind zu haben; auf Wunsch werden sie von der Künstlerin am Eröffnungsabend ab 19 Uhr signiert. So ist die Präsentation vom 3. November bis zum 15. Dezember zugleich eine “Vorschau” auf das Jahr 2007.

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Märchenstunde

Gemeinschaftsausstellung mit Arbeiten von Katharina Bertzbach (Porzellan), Cornelia Frahm (Schmuck), Susanne Wetzel (Viecheria), Anja Seelke (Malerei), Jürgen F. Schulz (Textiles), Frank Winkelkotte (Glas), Margret Bergmann und Wolf Ewert (Keramik). Zur Eröffnung am Freitagabend werden Maike Bölts und Tobias Bertzbach Chansons aus den zwanziger Jahren darbieten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Die Oste - von der Quelle bis zur Mündung

Eine Wanderausstellung der Arbeitsgemeinschaft Osteland e.V.

Mit Arbeiten von Raimund Adametz, Elke Loewe, Karl Otto Matthaei, Diedrich Rusch, Wolf-Dietmar Stock, Gun Streland, Anja Seelke, Till Warwas, Ernst Wiemann u.a.


Kleine Fähre (nach Rusch) - Acryl auf Leinwand - 20 x 20 cm - 2006.
Fährmann - Acryl auf Leinwand - 20 x 20 cm - 2006.

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In Motion

Ausstellung vom 7. - 20. April in der Villa von Issendorff in Himmelpforten.

Ob beim Tanzen, Tauchen oder Träumen - Bewegung ist das Thema der großformatigen Bilder von Anja Seelke. Denn selbst dort, wo die Dargestellten äußerlich zu Ruhe gekommen sind, schwingt innere Regung nach. “In Motion” heißt die aktuelle Ausstellung der Staderin, die der Kulturkreis Himmelpforten am Freitag, den 7. April um 19 Uhr in der Villa von Issendorff mit einer Vernissage eröffnet. Es spricht die Autorin Elke Loewe - ein spannender Dialog ist zu erwarten.


Into the blue - Acryl auf Leinwand - 80 x 100 cm - 2006.

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Zeug! Unterirdische Horizonte

Gruppenausstellung vom 12. 01. bis 10. 02.06, Kreissparkasse Stade und
vom 20. 02. bis 31. 03.06, Gründungszentrum Stade.

12 Autorinnen aus dem Atelier Matthias Weber haben sich mit archäologischen Funden der Stadt Stade auseinandergesetzt. Dabei ist von gegenständlich erzählerischen über humoristisch verfremdenden bis hin zu abstrakten Bildern ein breites Spektrum entstanden. Die Gruppenschau läuft begleitend zur Ausstellung “Die Peitsche der Erinnerung” von Jonathan Meese und Daniel Richter im Kunsthaus.

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Körpersprache

Ausstellung in den Räumen der SerNet GmbH in Berlin vom 13. Juli bis 16. Oktober 2005.

Ekstatische Bewegung, kaltes Verharren – der Körper sagt alles. Die Acryl-Bilder von Anja Seelke sind mehr als nur „Wilde Malerei“: Aus einem kräftigen Pinselstrich, der zwischen Präzision und Andeutung wechselt, gewinnen Akte und Porträts eine provozierende Expressivität – und immer trifft ihr Blick den Betrachter.


Lecker - 2005 - Acryl auf Papier - 53 x40 cm

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FarbKörper

Erste Einzelausstellung im alten Flugplatz-Terminal in Stade-Ottenbeck vom 21. April bis 15. Mai 2005.

“Was mir besonders gut an den Bildern von Anja Seelke gefällt, ist tatsächlich: ich sehe einen Akt, das ist eine Frauenfigur, ein klassisches Thema der Malerei. Und wenn ich die so anschaue, dann überlege ich mir: “Ist die glücklich, ist die unglücklich? Ist die dünn? Ist die dick?” - Was auch immer. Bestimmte Sachen kann ich beschreiben und weiß trotzdem: Irgendetwas ist in den Bildern, daß habe ich noch gar nicht verstanden. Mir bleiben ganz viele Rätsel im Prinzip in den Bildern - inhaltlicher Art.” Matthias Weber (Maler in Stade)


Gnä’ Frau - 2005 - Acryl auf Pappe - 158 x 72 cm

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Kontakt

Anja Seelke
21682 Stade

Tel.: 04141-529680

E-Mail: aseelke [at] web [dot] DE

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Presse


Elbe-Weser-Aktuell, 15. Februar 2012


Cuxhavener Nachrichten, 14. Februar 2012


Elbe-Weser-Aktuell, 8. Februar 2012


Neue Stader, Wochenblatt, 18. Januar 2012


Stader Tageblatt, 6. Oktober 2011


Stader Kreiszeitung, 5. Oktober 2011


Stader Tageblatt, 29. September 2011


Niederelbe-Zeitung, 22. März 2011


Elbe-Weser-Aktuell, 23. März 2011


Elbe-Weser-Aktuell, 16. März 2011


Hadler Kurier, 16. März 2011



Niederelbe-Zeitung, 3. Dezember 2010


Elbe-Weser-Magazin, 29. September 2010


Niederelbe-Zeitung, 29. September 2010


Elbe-Weser-Magazin, 12. Mai 2010


Niederelbe-Zeitung, 7. Mai 2010


Stader Tageblatt, 18. März 2010


Neue Stader Wochenblatt, 10. März 2010


Weserkurier, 22. Mai 2009


Stader Tageblatt, 15. September 2008


Neue Stader Wochenblatt, 3. September 2008


Rotenburger Rundschau, 27. August 2008


Rotenburger Kreiszeitung, 24. August 2008


Visselhöveder Nachrichten, 28. August 2008


Itzehoer Anzeiger, 20. August 2008


Hamburger Abendblatt, 17. Juni 2008


Salzwedeler Volksstimme, 27. Mai 2008


Zwischen Elbe und Weser, April 2008.


Zevener Zeitung, 9. Dezember 2007.


Niederelbe-Zeitung, 5. Oktober 2007.


Stader Tageblatt, 29. Juni 2006.


Neue Stader/Wochenblatt, 21. Juni 2006.


Hamburger Abendblatt, 15. Juni 2006.


Stader Tageblatt, 10. April 2006.


Stader Tageblatt, 13. Januar 2006.

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Echo

Fremdes im Alltäglichen
“Anja Seelkes Malerei ist kein Wettlauf um Glanz und Glamour oder um das immer größere Format, ist keine Provokation um jeden Preis, kein Lautsein, um aufzufallen, damit andere darauf reinfallen, keine Anpassung an neueste Trends und kein Schwelgen in Techniken, die per nachgeholfenem Zufall zu gewiss schönen, aber beliebigen Bildkompositionen führen, wie sie zuhauf in Ausstellungen landauf, landab, und das nicht nur in der Provinz, zu sehen sind: Es ist das ganz und gar eigene Werk von Anja Seelke. Es ist das Alltägliche in ihren Bildern, das schockartig als etwas Fremdes erscheint. Anja Seelke, und das fasziniert mich, ist ganz nah an der Realität, die in jeder Küche, an jeder Straßenecke, in jedem Schwimmbad lauert, aber sie malt sie so, wie sie der von täglichen bunten Bildern abgestumpfte Blick nicht mehr sieht. Die ganz normalen Dinge, bei ihr sind es ausschließlich menschliche Körper, bekommen eine neue Form und Farbe. Auch in der trostlosesten Umgebung findet sich eine paradiesische Pracht in der Bewegung ihrer Personen, die sie schillern und glänzen läßt. Dieses Widersprüchliche, Zwiespältige, Doppelbödige ist in allen Bildern zu finden.”
Elke Loewe, Autorin, Hüll.

Bei den neuen Wilden
“Das Gegenständliche in Anja Seelkes Malerei ist weit von dem entfernt, was jetzt in der neu entflammten Realismus-Produktion diskutiert wird. Lockere Malweise, bei der die Umrisslinien in den farbsatten Fleckhaftigkeiten aufgehen, Deformierung der Körper und der Köpfe bis zur Groteske und Typisierung und extremes Einbinden der Betrachter durch expressive Nahsicht – damit und auch mit dem gestischen, deutlich sichtbaren breiten Pinselstrich knüpft die Malweise eher bei den Neuen Wilden an, bei de Kooning und Karel Appel. Appellativ geht Anja Seelke uns mit Pinsel und Acrylfarbe an. Überall starke, drängende Aufforderung zum Lebensgenuß, zum Miteinander. Virtuos schwingt Anja Seelke den Pinsel, die Geschwindigkeit des Duktus ist abzulesen an den gewischten Randzonen, an den modellierenden Formstrichen, den raumgreifenden Richtungsführungen. Das gibt den Bildern ihre Textur, das heimliche Gerüst der Form, das unseren Blick durchs Bild lenkt wie auf einem Spaziergang. Die Farbe erhält einen besonderen Stellenwert, ist Form, Ausdruck, Bewegung im Zusammenklang mit den Nachbarfarben im Bild. Reinbunt werden die Farben verwendet, auf der Leinwand miteinander auch in der Mischung verwoben, oft gesteigert durch spannungsgeladene benachbarte Tonrückungen. Die Farbeigenschaften von Eigenhelle und Qualität bis zu synästhetischen Wirkungsweisen im Auge des Betrachters befördern den Ausdruck von Bild-Erzählungen und die Einbindung von Figur im Raum mit Leichtigkeit. Wenn die Intuition im Kopf des Betrachters zu schlüssigen Ergebnissen und Erlebnissen führt, ist die künstlerische Kommunikationsabsicht in hohem Maße geglückt.”
Jutta de Vries, Kulturpädagogin, Stade.

Farbsymbolik und Fragilität
“Anja Seelkes ebenso kraftvoll wie empfindsam gemalte Menschenbilder sind eine Bestandsaufnahme der Ambivalenz und Fragilität menschlichen Seins. Oft sehen wir zwischenmenschliches Agieren, getragen von einer aussagekräftigen Farbsymbolik. Brutalität und Abwehr zwischen Mann und Frau, „die Einsamkeit zu Zweit“. Oder auch den Menschen in der Gruppe, einen Hilferuf ins Nichts hinein, männliche Gewalt, die Frage nach dem Michael Kohlhaas in jedem von uns und in unserer Zeit, nach Täter-Opfer-Beziehungen. Ihre Bilder sind künstlerische Interpretationen reiner erlebter Empfindungen wie Hinwendung, Neugier, Abwehr, Introvertiertheit, Gelassenheit, Überlegenheit, Brutalität, erotisches Begehren, Ruhe, Besinnung. Über die Authentizität des Moments hinaus werden ihre Protagonisten zu Bedeutungsträgern visualisierter Ideen, historischer Bezüge und Kontexte zwischenmenschlicher Handlungen und Ereignisse. Geprägt von Individualität und Ausdrucksstärke lassen die Porträts erahnen, dass das Studium der Sozialpsychologie und ihre eigene Sensibilität Anja Seelke eine innere Tür geöffnet haben, tiefer in das Wesen der menschlichen Natur einzudringen.”
Hans-Volker Feldmann, Vorsitzender des Kulturausschusses für den Landkreis Cuxhaven, Otterndorf.

Der Mensch und das Mögliche
“Karl Otto Matthaei hat den stillen Ort Neuhaus festgehalten; Anja Seelke hat das Festleben beschrieben, ein Lebensgefühl geschildert: Das Neuhäuser Pappbootrennen ist eigentlich ein sommerliches Vergnügen mit großer Akzeptanz bei der Bevölkerung. Die Fleckenmalerin hat es in ihren Bildern neu interpretiert. Die Lust am Leben und Überleben ist das erste wichtige Symbol, das Anja Seelke in diesem Riesengaudi entdeckt. In den Gesichtern ist die Lust am Abenteuer des Lebens festgehalten. In dem Bild „Rache“ bleibt der Drache der Sieger, der Mensch neben ihm geht angstvoll-schreiend unter. Daneben gibt es eine Szene, die den lustvollen Untergang beschreibt und das verführerische Fischweibchen. Die Menschen bewegen sich an der Grenze. Anja Seelke schildert nicht nur, sie sucht und findet einen neuen Sinn im äußeren Geschehen. Ich möchte Ihnen vermitteln, daß in diesen Bildern, hinter ihnen gewissermaßen, Gedanken und Visionen stecken, welche die Künstlerin mit großer Kraft visualisiert. Mit ihrer spröden Farbigkeit möchte sie keine Harmoniesucht beim Betrachter wecken. Einfühlende Betrachtung ist nicht ihr Ziel. Krasse Elementarfarben sind ihr Sprachrohr, das mich an die expressionistische Malerin Marianne Werefkin denken läßt. Ihre Farbflecken sind ein großes Geschenk an den kleinen Ort, der seine Liebe zum Überlebenskampf behalten hat. Eine eigenwillige Interpretation, die gleichzeitig eine Zeitkritik darstellt. Die Karl Otto Matthaei-Gesellschaft dankt für das Geschenk.”
Wolf-Dietmar Stock, Vorsitzender der Karl Otto Matthaei-Gesellschaft, Künstler und Verleger, Fischerhude.

Konfrontation und Erkenntnis
“In den Bildern von Anja Seelke spiegelt sich facettenreich das menschliche Leben. Auf der Suche nach Identität hinter scheinbaren Realitäten ist die Malerin unverblümt spontan, frech, aber nicht dreist, denn sie opfert ihre Betrachtung keiner Gefallsucht. Ihre Arbeiten sind so viel oder so wenig Wandschmuck wie jeder von uns eine unentwegte Zierde seiner Gattung ist. Es sind Augenblicke, Momentaufnahmen und Szenen, die uns zum Lachen bringen und nachdenklich machen. Sie haben weder den Anspruch, schön zu sein noch harmonisch – und sind es manchmal trotzdem. Anja Seelke ist der Bänkelsänger, der die Bühnen unserer Tage durchstreift, um uns in einem Augenblick zu überraschen und deshalb aufmerksam anzutreffen. Sie wirft den Blick in die Gegenwart und auf uns Betrachter: Ihre Werke konfrontieren uns. Wenn man den „Seelkeblick“, mit dem die Künstlerin ihre Umwelt sieht und so typisch beschreibt, in Ruhe auf sich wirken gelassen hat, kann er einen noch eine ganze Weile begleiten: auf den Straßen der Stadt, in den Läden, in den Gesichtern Vorübereilender oder im eigenen Lachen.”
Petra Hempel, Künstlerin und künstlerische Leiterin, Kunstverein Fischerhude.

Sinnbilder
“‘Der Blick aufs Tier’ ist des Menschen Blick auf seine Mitgeschöpfe, denen er mal mit Affenliebe, mal mit Mordgelüsten begegnet. Mit den Tierbildern knüpft Anja Seelke an den Beginn aller Malerei an, denn zuallererst stellte der Mensch nicht sich selber dar, sondern Pferde, Gazellen, Affen, Stiere. Und zu allen Zeiten symbolisierten Tiere menschliche und göttliche Eigenschaften. Es liegt allein im Auge des Betrachters, ob er - überheblich, anthropozentrisch - in dem Esel aus Seelkes Tierleben nur die Minderwertigkeit der Kreatur sieht, oder aber, wie Franz von Assisi, das Sinnbild des störrischen, mit Mängeln behafteten menschlichen Körpers und somit den ‘Bruder Esel’.”
Jochen Bölsche, Redakteur (Der Spiegel), Osten.

Geschichten erzählen
„Man sieht, aus welchem Schwung heraus die Bilder entstehen, da ist Bewegung drin. Die Bilder verlangen der Künstlerin das ab, was sie sich bei der präzise verarbeiteten Keramik nicht leisten kann. Mich fasziniert an den Bildern vor allem die Tatsache, daß es Geschichten und Ideen zu Geschichten sind. Jedes dieser Bilder ist ein Angebot an den Betrachter, die dargestellte Situation weiterzuspinnen. Im Gegensatz zu konzeptioneller Kunst greift Anja Seelke in ihren Bildern erzählerische Themen auf und das finde ich sehr mutig.“
Dr. Unda Hörner, Schriftstellerin und Publizistin, Berlin.

Beunruhigend
„Die Arbeiten von Anja Seelke sorgen immer für Furore. Irgendwie kann man immer eine ganze Menge beschreiben, was auf den Bildern so los ist, aber doch nicht das letzte Geheimnis lüften, weil da durchaus mal ein-zwei Bilder dabei sind, die einen eher beunruhigen. Auf so eine ganz angenehme Weise ist man oft relativ ratlos, wie das nun bewertet werden kann. Also: es gibt Porträts und dann gibts mal einen Akt – eben Figuren. Und trotzdem ist es so, daß ich irgendwie gedacht habe, diese Bilder von Anja Seelke, daß ist nicht nur dieser Anknüpfungspunkt an die Wilde Malerei der 80er, sondern da ist etwas drin, was ich nicht so richtig beschreiben kann.”
Matthias Weber, Maler und Kurator, Stade.

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Biographie

Ausstellungen (Auswahl)

2012
Benefiz-Ausstellung zugunsten von Cap Anamur, Rathaus, Stade.
“achill in love”. Einzelausstellung, Stadtbibliothek Cuxhaven.

2011
“Fleckenfieber”. Einzelausstellung, Schleusenhaus, Neuhaus/Oste.
“Akte Kleist”. Einzelausstellung, Verwaltungs- und Sozialgericht, Stade.

2010
“GELT?”. Einzelausstellung, Kreissparkasse, Stade.
“facebook”. Einzelausstellung, Galerie der Altstadt-Buchhandlung, Otterndorf.
“Fleckenmalerin” von Neuhaus an der Oste.

2009
“Megaherz”. Einzelausstellung, KVHB, Bremen.

2008
“malerei - skulptur - fotografie”. Gemeinschaftsausstellung. Burweger Werkstatt, Burweg.
“Märzkunst - Neue Gesichter”. Gemeinschaftsausstellung, Kunstverein Fischerhude.
HANSE-Art, Internationale Gemeinschaftsausstellung, Gerlach-Speicher, Salzwedel.
“Sommerspiele”. Einzelausstellung. Museum Altes Land, Jork.
“vor dem rauschen - aktuelle malerei”. Gemeinschaftsausstellung, Kunstverein Kehdingen, Freiburg/Elbe.
“Grenzen überschreiten”. Internationale Gemeinschaftsausstellung, Provianthaus, Glückstadt.
“Leibeserklärungen”. Einzelausstellung. Kunstturm, Visselhövede.
“See you”. Einzelausstellung. Rathaus, Stade.

2007
“Zoom - Der Blick aufs Tier”. Malerei und Skulptur. Einzelausstellung. Galerie Neuhaus (Neuhaus/Oste).
“Gottfried”. Historische Ausstellung mit Malerei. Abgeordnetenbüro Ina Lenke, Zeven.

2006
“Zeug! - Unterirdische Horizonte”. Malerei. Gruppenausstellung, Kreissparkasse (Stade) und Gründungs- und Innovationszentrum, Stade.
“In Motion”. Malerei. Villa von Issendorff, Kulturkreis Himmelpforten.
Bade-Schönheiten. Skulpturen. Ladengalerie Dorfschönheiten, Hamburg.
“Tag der Niedersachsen”. Malerei. Gruppenausstellung Atelier- und Bildungswerkstatt Torsten Krey-Gerve, Melle.
“Märchenstunde”. Malerei. Gruppenausstellung, Visbek bei Cloppenburg.
“Tivoli”. Malerei. Einzelausstellung. Blickwinkel, Sven Siehl, Buxtehude.

2005
„FarbKörper“. Malerei. Atelier Matthias Weber, Stade-Ottenbeck.
“KörperSprache”. Malerei. Kurfürstenhöfe, Firma SerNet, Berlin-Nikolaiviertel.

2004
Kleinplastiken. NDR-Sommertour, Jork.

Auszeichnungen
Vertreterin der Stadt Stade auf der HANSE-Art 2008.
“Fleckenmalerin” 2010/2011, Kunstpreis der Karl-Otto-Matthaei-Gesellschaft, Neuhaus/Oste.

Werke im öffentlichen Raum
“Gottfried” und “Got’cha”. Archäologische Ausstellung der St.-Georgs-Krypta, Stade.
“Start up!”. Wandbild im Foyer des Gründungs- und Innovationszentrum, Stade.
“Turmwächter”, Stadt Visselhövede.
“Der Schwur” und “Auf den Punkt”, Kreissparkasse Stade.
“Joachim Ringelnatz”, Joachim-Ringelnatz-Museum, Cuxhaven.
“Captain Future”, Porträt Andreas Rieckhof, Stadt Stade.

Publikationen
Katalog “Speichern unter…” HANSEartWORKS Projekts, 2008.
“Der gebrochene Blick - Ein neues Bild von Christian IV.” In: MUT Nr. 504, 2009.
“Ein Erzbischof im ‘Untergrund’ - Bilder vergegenwärtigen Gottfried von Arnsberg und seine letzte Zuflucht in Stade.” In: Zwischen Elbe und Weser Nr. 3, 2006.
“Malerei findet nicht im luftleeren Raum statt - Anja Seelke ist Fleckenmalerin 2010/2011 in Neuhaus”. Ursula Holthausen. In: Ostelandmagazin Nr. 1, 2011.

Galerie
Seit 2006 vertreten in der Soesten-Galerie Kramer, Cloppenburg.

Lebensdaten

1969 in Hildesheim geboren.
1989 – 1996 Studium Literaturwissenschaft und Sozialpsychologie an der Universität Hannover mit dem Abschluß Magister Artium.
1996 Gasthörerin an der Universität Hildesheim, Freie Kunst bei Professor Robert Günzel.
1997 Aktzeichnen in der KulturFabrik Löseke (Hildesheim).
1997 – 1998 Staatliche Keramik-Fachschule Landshut.
1996 – 1999 Keramische Tätigkeit in den Werkstätten Heidemarie Cornelsen (Sehnde bei Hannover), Alfred Hering (La Borne, Frankreich), Ursula Schmidt (Vollerwiek, Nordfriesland), Michael Müller (Adlkofen, Niederbayern).
2000 Baukeramikerin für Altbausanierung und Restauration im Elbklinkerwerk Horwege (Drochtersen).
2001 Assistenz bei Bildhauer und Maler Carsten Eggers (Horneburg).
2004 Malschule bei Matthias Weber (Stade).

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Über die Malerei

Der Mensch ist das Thema meiner Malerei. Der Körper als die Außenseite der Innenwelt - das ist es, was mich fasziniert: In welchen Beziehungen steht eine Person, zu Anderen, zum Raum, zu sich selbst? Diesen Fragen gehe ich immer wieder nach: durch die Wahl der Sujets, eine dynamische Maltechnik und intensive Farbigkeit. Ich male Einzelne, Paare und Gruppen, Menschen in Porträthaltung und in Bewegung, verletzlich und selbstbewußt, oft lebensgroß. Nicht immer vordergründig ’schön’ sind diese Bilder, sondern manchmal auch verstörend - wie das Leben selbst.

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